Schlittenhunderassen

Der Österreichische Schlittenhundesportclub ÖSHS
stellt die 4 (FCI) anerkannten Schlittenhunderassen des Schlittenhundesports vor:

 

 

Siberian Husky

Er stammt aus Ostsibirien und gilt als der schnellste,
anmutigste und leichteste Schlittenhund. Der Siberian
Husky ist ein aufmerksamer und arbeitsfreudiger Hund.
Übrigens: Von den nordischen Hunden "darf" nur der
Husky braune oder blaue oder bi-colour (braun/blau)
Augen haben.

Rüde: 53 - 59 cm / 25 kg
Hündin: 51 - 56 cm / 22 kg

Foto: Rohr im Gebirge 2006 - Christian Veigl

 
 

Alaskan Malamute

"Die Frachtlokomotive des hohen Nordens". Er ist der
größte und schwerste der Schlittenhunderassen. Sein
kräftiger Körperbau gibt ihm Stärke und Ausdauer, was
ihn zum beliebten Gebrauchshund in der Arktis macht.

Rüde: um 63 cm / 39 kg
Hündin: 58 cm / 34 kg

Foto: Deutschkreuz 2006 - Christian Veigl

 
 

Samojede

Das "Lächeln" dieses großen, weißen Hundes scheint
sein ausgeglichenes Wesen widerzuspiegeln. Seinen
Namen hat er vom westsibirischen Nomadenvolk der
Samojeden.

Rüde: 51 - 56 cm / 30 kg
Hündin: 45 - 51 cm / 21 kg

Foto: Rohr im Gebirge 2006 - Christian Veigl

 
 

Grönlandhund

Als anspruchsloser, starker Hund leistet er unter
arktischen Bedingungen harte Ausdauerarbeit. Er ist
die ursprünglichste Rasse unter den Schlittenhunden.
Heute noch wird er in Grönland als Schlittenhunde
gezüchtet.

Rüde: 60 - 63 cm / 40 kg
Hündin: 55 - 58 cm / 32 kg

Foto: Google - Inhaber leider unbekannt